"Spiele, in denen es um alles geht" – Dienstag kommt Ingolstadt
Die Olympia-Pause ist vorbei, in der Deutschen Eishockey Liga wird wieder Eishockey gespielt. Acht Saisonspiele stehen für die Iserlohn Roosters noch auf dem Programm, den Auftakt macht das Heimspiel am Dienstag (2. März) gegen die Ingolstädter Panther (erstes Bully: 19.30 Uhr). „Auf uns warten Spiele, in denen es um alles geht“, sagt Iserlohns Chef-Trainer Uli Liebsch mit Blick auf das Restprogramm. Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Straubing, Wolfsburg, Köln und Mannheim lauten die weiteren Gegner, die das Liebsch-Team noch bezwingen will.
„Wir wollen in die Play-Offs“, lautet das erklärte Ziel am Seilersee. „Die nächsten Spiele werden alle von Emotionen und Aggressivität gekennzeichnet sein“, so Liebsch. „Wir müssen klug agieren und mit Kopf spielen. Selbst Chancen kreieren und in der Defensive verantwortlich zu Werke gehen. Gerade vor eigenem Publikum dürfen und werden wir nicht zu passiv spielen.“
Das wollen die Roosters am Dienstag gegen den ERC Ingolstadt in die Tat umsetzen, Roy und Schneider befinden sich wieder im Training. „Ich gehe davon aus, dass Roy gegen Ingolstadt wieder spielen kann. Bei Schneider wird es noch ein wenig länger dauern.“ Auch der Olympionike Wolf ist wieder mit von der Partie, so dass die Roosters gegen die Panther „nur“ auf Jones und Schneider verzichten müssen.
Hancock, Hock und Wolf bilden gegen die Panther die erste Sturmformation, in der zweiten Reihe agieren Giuliano, Swanson und Ready. „Unsere dritte Reihe soll viel Tempo ins Spiel bringen“, spricht Liebsch von einer „Energie-Reihe“ um Christensen und Daniel und Kris Sparre. „Damit hatten wir zu Anfang der Saison viel Erfolg“. In der Verteidigung wird es keine personellen Veränderungen geben.
In dieser Spielzeit haben die Roosters bisher alle drei Spiele gegen die Panther verloren. Das letzte Heimspiel gegen Ingolstadt endete denkbar knapp mit 3:4 nach Penaltyschießen. „Wir wollen heute unbedingt gewinnen, wissen aber, dass es nicht einfach wird. Ingolstadt verfügt über eine sehr stark besetzte Mannschaft, die defensiv wie offensiv über sehr viel spielerische Qualität verfügt.“
So wollen sie spielen: Aus den Birken – Ardelan, Wilford; Insana, Danielsmeier; Langwieder, Veidemann – Hancock, Hock, Wolf; Giuliano, Swanson, Ready; D. Sparre, Christensen, K. Sparre; Rupprich, Roy, Hommel.










