Roosters empfangen die Eisbären
Drei Mal standen sich beide Teams in dieser Saison schon gegenüber, drei Mal gingen die Berliner als Sieger vom Eis – mal deutlicher, mal weniger deutlich. Der letzte Sieg der Blau-Weißen resultiert aus der Saison 2009/2009, der Play-Off-Saison, als man die Berliner am Seilersee mit 3:0 schlagen konnte. Dennoch machen sich die Iserlohner berechtigte Hoffnungen, die Eisbären zumindest ärgern zu können. „Wir haben uns bemüht, das Spiel der Eisbären intensiv zu studieren und hoffen, uns vielleicht die ein oder andere Aktion und Reaktion überlegt zu haben“, lächelt Cheftrainer Uli Liebsch vielsagend.
Nachdem am spielfreien Sonntag beide direkten Konkurrenten aus Krefeld und Köln die Sauerländer in der Tabelle überholen konnten, ist der Druck auf das Team vom Seilersee wieder ein Stückchen größer geworden. „Natürlich wissen wir, dass wir punkten müssen, manchmal ist es aber auch einfacher gegen anscheinend übermächtige Gegner gute Leistungen abzurufen“, betont Liebsch.
Umstellungen in der Roostersmannschaft gibt es nicht. Erneut bekommt Adrian Veideman das Vertrauen und wird gegen die Eisbären auflaufen. Andy Schneider muss aus überzähliger ausländischer Akteur auf die Tribüne. Verletzungsbedingte Ausfälle gibt es bei den Roosters nicht. Die Eisbären müssen hingegen auf die verletzten Walker und Busch verzichten, Rob Zepp war am Sonntag gegen Düsseldorf erkrankt.
Roosters: Aus den Birken – Wilford, Ardelan; Insana, Danielsmeier; Veideman, Langwieder – Swanson, Ready, Giuliano; Wolf, Hock, Hancock; Christensen, Daniel Sparre, Roy; Rupprich, Kris Sparre, Hommel.










